Detlef Jena
Wie das Vorüberschweben eines leisen Traumbilds
Goethe, Weimar und das Wörlitzer Gartenparadies
Weimar und Wörlitz waren schon zu Goethes Zeiten Magnete für lustvolle Kunst und Unterhaltung. Im Zusammenspiel beider Zentren bildeten sich im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts die der Aufklärung und Klassik verpflichteten literarischen und künstlerischen Ansichten in der mitteldeutschen Landschaftsgestaltung heraus. Der Historiker Prof. Dr. sc. Phil. Detlef Jena beschreibt diese Entwicklung in seinem Buch „Wie das Vorüberschweben…" in unterhaltsamen Bildern. Am Abend kommt auch Fürst Pückler-Muskau „zu Wort". Seine "Parkomanie" wäre ohne Wörlitz nicht denkbar. Er verehrte Goethe und wurde schließlich selbst zum Gestalter großartiger Gartenwelten.
Unterstützt vom Förderverein „Bibliothek und Lesen" e.V.

