Tessa Korber
„Ich könnte ihn nie aufgeben, er ist ein Teil von mir. Aber mit ihm zu leben, kostet mich alle Kraft. Schon oft habe ich davon geträumt, ganz fest mit ihm im Arm von einem Hochhaus zu springen." Tessa Korber (*1966), Autorin zahlreicher historischer Romane und Krimis, hat einen autistischen Sohn. Mit ihrem Sachbuch „Ich liebe dich nicht, aber ich möchte es mal können" bricht sie ein Tabu und erzählt schonungslos offen, wie die Erkrankung ihres Sohnes alles veränderte und warum sie sich trotzdem ein Leben ohne ihn nicht vorstellen kann. Fragen stellen ist an diesem Abend ausdrücklich erwünscht!
Gemeinsame Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Stadt- und Regionalbibliothek. Unterstützt vom Förderverein „Bibliothek und Lesen" e.V.

